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2 Min.
by Context e.V.

05. Januar 2021

Eigne ich mich als Pflegefamilie oder Erziehungsstelle

Die 6 wichtigsten Kriterien und was darüber hinaus entscheidet Sie spielen mit dem Gedanken eine Pflegefamilie bzw. eine Erziehungsstelle zu werden und fragen sich, ob sie geeignet für diese Aufgabe sind? Context e.V. begibt sich Tag für Tag mit Familien auf den Weg und begleitet dieses in Ihrem Prozess Erziehungsstelle zu werden“ Daher möchten wir unser Erfahrung und unser Wissen weitergeben und Ihnen im Folgenden nicht nur die sechs wichtigsten Kriterien aufzeigen, die über eine grundsätzliche Eignung entscheiden, sondern was darüber hinaus noch zählt und ob Pflegefamilie oder Erziehungsstelle zu sein die richtige Lebensaufgabe für einen ist. Die Eignung als Pflegefamilie oder Erziehungsstelle sind nicht gesetzlich festgeschrieben Es könnte so einfach sein. Ein bundeseinheitliches Gesetz mit festgelegten Regeln, was eine Person als Pflegeperson oder Erziehungsstelle mitbringen muss. Doch so einfach gestaltet sich das Thema leider nicht. Das maßgebende Gesetz ist das achte Sozialgesetzbuch (SGB VIII - Kinder- und Jugendhilfe). Hier wird jedoch nur von „Eignung“ gesprochen, dieses Attribut jedoch nicht mit Inhalt gefüllt und es Bedarf den ergänzenden Ausführungsgesetzen des entsprechenden Bundeslandes. Doch auch diese sind nicht eindeutig. Einig ist man sich, dass neben zu erfüllenden äußeren Rahmenbedingungen auch die persönliche Eignung einer Person entscheidet. Doch der Reihe nach. 1. Stabiler Familiärer Rahmen Ein stabiler familiärer Rahmen als Voraussetzung Pflegefamilie oder Erziehungsstelle zu werden, klingt genauso viel-, wie nichtssagend. Versuchen wir Licht ins Dunkel zu bringen. Es ist irrelevant, wer sich hinter dem familiären Rahmen verbirgt. Das kann die klassische Familienkonstellation Mutter, Vater Kind(er) sein, ein Paar – auch gleichgeschlechtlich, verheiratet oder unverheiratet oder eine Einzelperson sein. Wichtig ist dabei die Ernsthaftig- und Langfristigkeit der Beziehungen und der Entscheidung die Familienkonstellation langfristig verändern zu wollen. Dabei sind alle Familienangehörigen gefragt, die Entscheidung mitzutragen. 2. Gesundheitliche Voraussetzungen Ein stabiler familiärer Rahmen als Voraussetzung Pflegefamilie oder Erziehungsstelle zu werden, klingt genauso viel-, wie nichtssagend. Versuchen wir Licht ins Dunkel zu bringen. Es ist irrelevant, wer sich hinter dem familiären Rahmen verbirgt. Das kann die klassische Familienkonstellation Mutter, Vater Kind(er) sein, ein Paar – auch gleichgeschlechtlich, verheiratet oder unverheiratet oder eine Einzelperson sein. Wichtig ist dabei die Ernsthaftig- und Langfristigkeit der Beziehungen und der Entscheidung die Familienkonstellation langfristig verändern zu wollen. Dabei sind alle Familienangehörigen gefragt, die Entscheidung mitzutragen.
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